Formenlehre – Strukturanalyse – (Jazz-)Harmonielehre

Musikalische Praxis und Musiktheorie sehe ich keineswegs als voneinander zu trennende Bereiche an. Vielmehr ist es mir ein Anliegen, Verknüpfungen zwischen ihnen herzustellen und zum Nachdenken über Musik anzuregen.

Die Beschäftigung mit der Struktur eines Werkes, harmonischen Abläufen, Stilmerkmalen etc. lohnt sich in jedem Fall. Es verbessert die Fähigkeit, Musik schnell zu erfassen und im Kopf zu behalten! Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass damit das Üben erleichtert und die Vorbereitungszeit auf Prüfungen und Auftritte deutlich verkürzt wird.

In meinem Theorieunterricht finde ich es essentiell, die Konsequenzen / direkten Folgerungen der gewonnenen analytischen Erkenntnisse auf das Musizieren hin zu thematisieren, damit die graue Theorie nicht grau bleibt, sondern durch die Praxis an Farbe gewinnt. Ich richte mich, was die Auswahl der Werke betrifft, ganz nach den Wünschen/Anforderungen der SchülerInnen – schlage bei Bedarf jedoch gerne auch spezielle Themengebiete vor.

Methodik: Theorie-Unterricht vorzugsweise online (zoom, skype)

Probestunde: 30min